Hildesheim – Städtebaulicher Rahmenplan

2. September 2002

„Bereich Güterbahnhof“, Städtebaulicher Entwurf in zwei Varianten
Fläche, ca. 10ha, Zeitraum 2002

Räumliche und funktionale Neuordnung
– Stärkung der Raumkante Kino/Bahnhofsplatz
– Verbesserung der Fußgängeranbindung Kino/Bahnhof/Bahn-
hofsplatz
– Aufwertung des Innenbereiches zwischen Parkhaus und
Blockrand
– Bauliche Aufwertung des Parkhauses
– Allgemeine Sicherheitsbelange
– Stärkung des Bereiches zur Bahn > „Adresse“
– Schaffung von attraktiven Frei- und Aufenthaltsflächen
– Verbesserung des Lärmschutzes

Aufwertung der Fläche des Autozugterminals und angrenzenden Flächen
– Schaffung einer „Adresse – Autozugterminal“
– Aufwertung der Frei- und Aufenthaltsflächen > Orientierung
– Verbesserung der fußläufigen Verbindung zum Hauptbahnhof
– Ordnen der Parkflächen

Neuordnung des Blockinnenbereiches
– Schließung des Blockrandes zur Wachsmuthstraße
– Stärkung der Wohnfunktion durch Schaffung von Grünflä
chen/begrünter Innenhof
– Gleichgewicht zwischen Gewerbe und Wohnen
– Herstellung/Ergänzung von Raumkanten
– Schließen des Blockrandes zur Marheinekestraße
– Schließen des Blocks zur Speicherstraße

Räumlich und funktionales Entwicklungspotenzial
– Integration in eine Gesamtkonzeption
– Konversion der Gleisflächen
– Aufwertung der Speicherstraße/Raumkanten
– Qualitätvolle Grün- und Freiflächen
– Zukünftige Stadtentwicklung, z.B. Gestaltung von Grün und
Parks
– Freizeit/Sport/Erholung
– Zeitgemäße Dienstleistungen, Gewerbe

Attraktivierung der Aufenthalts- und Bewegungsflächen
– Neugestaltung des Straßenraumes
– Freiraum und ruhender Verkehr
– Verbesserung der Erschließungsstruktur /Orientierbarkeit